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Batterista e insegnante indipendente. Collaboratore musicale e artistico. Autore. Independent drummer and teacher. Musical and Artistic collaborator. Author. |
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TESTO DAL DOCUMENTO ORIGINALE AUSTRIACO FROM TO AUSTRIAN ORIGINAL DOCUMENT |
Documento originale on line (Tedesco) (http://www.skug.at/reviews/review_b.php?id=2243) Original document on line (German)
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Massimo Aiello Tribute To Beethoven: Drum In The Symphony No. 9 (Azzurra Music / www.massimoaiello.com) |
(SKUG 58: Mai 2004) |
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Möchten Sie jetzt über Konzeptmusik sprechen? Gut:
Neapel trifft auf die Neunte, oder – ernsthafter – der Schlagzeuger Massimo
Aiello trommelt zu einer Aufnahme von Beethovens Hit und lässt uns wissen, dass
er das bereits seit 1987 tut. Glauben Sie nicht auch, dass wir das unbedingt
haben müssen? Also spielen wir noch einmal diese Symphonie und lassen wir ihn
zur Interpretation des Slowakischen Radiosymphonieorchesters (unter Walter
Attanasi) rocken. Vielleicht denken Sie jetzt, dass ich wieder einmal
sarkastisch bin, aber das stimmt überhaupt nicht, denn solche Zielstrebigkeit
und persönliche Überzeugung kann ich weiß Gott nur begrüßen. Vielleicht hat
unser Aiello tatsächlich etwas, was wir nicht haben, oder hätte Beethoven bei
der Neunten lieber mit Gene Krupa, Jeff Porcaro oder Ringo zusammengearbeitet,
wenn er nur von ihnen gewusst hätte? Zur CD selbst zwei Anmerkungen: erstens
könnte das Schlagzeug um einiges lauter sein, und zweitens kann man nach Rondo
Veneziano nicht mehr genau sagen, welche Wege beschritten werden, wenn es um
Drums und klassische Musik geht. Ich selbst bin im Besitz einer Promo-CD, die
ich von Tony Hymas (Jeff Becks langjährigem Keyboarder und Komponist von »I
Won’t Let You Down« von PhD) erhalten habe und die den wunderschönen Titel
»Steinway to Heaven« trägt (und auch eine Auftragsarbeit dieses legendären
Klavierherstellers war). Darauf sind alle möglichen Größen des Rock und Pop
versammelt, die sich nach bestem Wissen und Gewissen an die Aufgabenstellung
Klassikhits und Klavier heranmachen. Aber zurück zu Massimo: Ich habe die erste
halbe Stunde wirklich genossen, man vergisst fast den Meister – und wer kann
schon sagen, ob Neapel hier nicht furchtbare Rache nimmt. E magnifico!
reviewed by NOËL AKCHOTÉ / Ü: FRIEDERIKE KULCSAR
HERE: see original Austrian document
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